2010

01. Dezember 2010 20:00 Uhr:Konzert "Atelier Akusmonium" im Medientheater des ZKM

Die Studentin Julia Mihály nimmt an dem Workshop "Atelier Akusmonium" bei Daniel Teruggi teil und führt ihr Stück "eine geldfrage" im Rahmen des IMATRONIK-Festivals des ZKM in Karlruhe am Akusmonium auf.

26. November 2010, Incontri bei "L'art pour l'art" in Winsen

Konzert: (Ver)Kauf(te) Musik

Incontri gastiert in der Reihe "zuHören in Winsen".

Programm:

David Borges: Ent-WicklungTM
Alex Hofmann: Verbraufte Kusik f. Video und Ton
Damian Marhulets: The Strange Beauty of Second Use f. Turntables, 
Synthesizer, Live-Elektronik u. Stimme; Kartenset
Julia Mihaly: Eine Geldfrage f. Live-Elektronik u. Viola
Kostia Rapoport: claim f. Klavier u. Zuspielung
Sebastian Wendt: Sich verlieren f. Live-Elektronik u. zwei Tänzerinnen

Weitere Informationen finden Sie hier.

29. Oktober 2010, 18:00 Uhr, Neues Rathaus, Incontri zu Gast bei "November der Wissenschaften 2010 - Der Startschuss"

Bei der Eröffnung der bereits zum zweiten Mal stattfindenden Veranstaltung "November der Wissenschaften" ist Incontri mit einem musikalischen Beitrag unter der Leitung von Joachim Heintz vertreten: Julia Mihály - "oscillations in space" (für Stimme und Elektronik)

 

28. bis 31. Oktober 2010, ExTempore - Musikalische Improvisation in zeitgenössischem Jazz, Elektronik und Free Music

Donnerstag, 28. Oktober 2010

19:30 Uhr
Konzert
Kammermusiksaal Plathnerstraße 35

Trio "Zweite Wahl“
Michael Gudenkauf (Kontrabass)
Nils Brederlow (Saxophon)
Tim Warnecke (Schlagzeug)
dis.playce
Maximilian Marcoll (Live-Elektronik)
Hannes Seidl (Live-Elektronik)
VARIO – 48
Paul Lovens(Perkussion)
Thomas Lehn (Live-Elektronik)
Alexander Frangenheim (Kontrabass)
Günter Christmann (Cello, Posaune)
John Butcher  (Saxophone)

Eintritt: 10 € (ermäßigt 6 €)

Freitag, 29. Oktober 2010

15:00 Uhr
Workshop: "Erarbeitung interaktiver Strukturen im zeitgenössischen Jazz“
Tonstudio, Emmichplatz 1

Quartett: Herbert Hellhund (Trompete)
Matthias Schubert  (Saxophon)
Dieter Manderscheid (Kontrabass)
Gerry Hemingway (Schlagzeug)

Probe des Abendprogramms mit offener Gesprächsrunde
Leitung: Herbert Hellhund
Kostenfrei, Anmeldung erforderlich

19:30 Uhr
Konzert
Richard Jakoby Saal, Emmichplatz 1
Martin Brandlmayr (Schlagzeug und Elektronik)
Quartett:  Herbert Hellhund (Trompete)
Matthias Schubert  (Saxophon)
Dieter Manderscheid (Kontrabass)
Gerry Hemingway (Schlagzeug)
VARIO – 48 : Combinationen
Paul Lovens  (Percussion)
Thomas Lehn  (Live-Elektronik)
Alexander Frangenheim (Kontrabass)
Günter Christmann (Cello, Posaune)
John Butcher (Saxophone)

Eintritt: 10 € (ermäßigt 6 €)

Samstag, 30. Oktober 2010

12:00 Uhr
Demonstrationsworkshop : -intermedial -
Raum E45, Emmichplatz 1

Elke Schipper  "in actu – freie musikalische Improvisation und andere Künste“
Akteure: Fine Kwiatkowski  (Tanz)
Wolfgang Hannen  (Malerei)
John Butcher (Saxophone)
Günter Christmann (Cello)
Alexander Frangenheim (Kontrabass)
Paul Lovens (Percussion)
Kostenfrei, Anmeldung erforderlich

19:30 Uhr
Konzert
Richard Jakoby Saal, Emmichplatz 1

Alex Hofmann (Saxophon und Elektronik)
VARIO – 48: Combinationen
Paul Lovens (Percussion)
Thomas Lehn  (Live-Elektronik)
Alexander Frangenheim (Kontrabass)
Günter Christmann (Cello, Posaune)
John Butcher  (Saxophone)
- dak~[daktilde]
David Borges  (Live-Elektronik)
Damian Marhulets (Live-Elektronik)
Kostia Rapoport  (Live-Elektronik)

Eintritt: 10 € (ermäßigt 6 €)

Sonntag, 31. Oktober 2010

12:00 Uhr
Workshop – interaktiv-

Joachim Heintz "Über elektronische Improvisation“
Workshopmusiker: David Borges, Damian Marhulets, Kostia Rapoport (Live-Elektronik)

Kostenfrei, Anmeldung erforderlich

Veranstalter: HMTM Hannover (Incontri und Studiengang Jazz Rock Pop) in Kooperation mit Musik 21 Niedersachsen

1. bis 3. Oktober 2010, Incontri arbeitet zusammen

Incontri nimmt zum zweiten Mal am Festival "Visionen - Tage für Klang und Bewegte Visuelle Kunst" als Kooperationspartner teil. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

16. September 2010, 20:16 bis 21:36 Uhr Incontri auf dem "Platz der Weltausstellung"

Soiree unter freiem Himmel mit Abendgespräch

"Was haben wir erlebt? Was kann KlangKunst im öffentlichen Raum?" Podiumsgespräch nach fünf Minuten 16 DE unter Einbeziehung des Publikums. Mit Helga de la Motte-Haber (Berlin), Ulrich Krempel (Hannover) u. a. Ausgewählte Ausschnitte aus den neuen Werken und aus Werken räumlich konzipierter Musik der Komponisten der Sixteen Daily Experiences.

Alle gekennzeichneten Konzerte finden in Kooperation mit Musik 21 Niedersachsen statt:

16. Juli 2010 (vom 16. Mai bis 16. Oktober 2010), 22:16 bis 23:36 Uhr Incontri auf dem "Platz der Weltausstellung"

Nachtklänge

Open air Konzert? Happening? Get together at night? Klassische Werke  räumlich konzipierter Musik von Stockhausen, Nono, Schneller sowie den sechszehn Komponisten der Sixteen Daily Experiences werden auf der einmaligen Anlage wiedergegeben. Der Eintritt ist frei. Mit Gaststatement zu den "Experiences" von Hans-Werner Dannowski, StSI i. R., Mentor "City 2020".

16 Mal am Tag treten aus 16 Stelen körperlose Klänge in das Alltagsleben auf dem neu gestalteten Platz der Weltausstellung in Hannovers Innenstadt, Kreuzung Karmarsch- und Osterstraße. Vom 16. Mai bis zum 16. Oktober mischen sich zur Feier des zehnjährigen Jubiläums der EXPO 2000 16 neue Kompositionen von 16 internationalen Komponisten mit der Klangwelt des Platzes. Auf Ohrenhöhe sind Lautsprecher in die Beleuchtungssäulen eingelassen, die es ermöglichen auf dem Platz ein quaderförmiges Klangfeld aufzubauen. Zum ersten Mal morges zum Zeitpunkt des Sonnenaufgangs und dann im Stundentakt. Angesteuert werden die Lautsprecher von einer in der Nähe eingerichteten Rechnerzentrale. Die feierliche Eröffnung des Klanginstallationsprojektes "Sixteen Daily Experiences" fand am 16. Mai 2010 am Ort des Geschens statt.

Das Konzept für "Sixteen Daily Experiences" entwarf der Musiker und Komponist Stephan Meier, der zusammen mit Joachim Heintz und Johannes Schöllhorn die Künstlerische Leitung übernimmt. Für die Realisation des Projektes zeigt sich der Verein Musik für heute e. V. verantwortlich, in Kooperation mit dem Elektronischen Studio am Institut für neue Musik der Hochschule für Musik und Theater Hannover und dem Dachverband Musik 21 - Niedersächsische Gesellschaft für Neue Musik e.V. Gefördert wird das Projekt durch die Kulturstiftung des Bundes sowie das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover. Mit dabei sind 16 Auftragskompositionen:

1. Philip Samartzis (Melbourne)
2. Kiawasch Sahebnassagh (Teheran)
3. Jin-Ah Ahn (Seoul)
4. Jean-Claude Risset (Marseille)
5. François Bayle (Paris)
6. Gottfried Michael Koenig (Utrecht)
7. Nadir Vassena (Lugano)
8. Brigitta Muntendorf (Köln)
9. Tiziano Manca (Italien / Berlin)
10. Annesly Black (Kanada / Frankfurt)
11. Jennifer Walshe (Irland)
12. Orm Finnendahl (Freiburg i. Br.)
13. Kostia Rapoport (Hannover)
14. Oliver Schneller (Berlin)
15. Massimo Mariani (Mailand)
16. Gijsbrecht Royé (Amsterdam)

3. Juli 2010, 19:30 Uhr Forum Neue Kammermusik XI in der Plathnerstr. 35, Eintritt frei

u. a. Werke von Cornelius Cardew, John Cage und György Kurtág

Studierende der HMTH
Leitung: Snezana Nesic

2. Juli 2010, 11 bis 13 und 14 bis 16 Uhr, Workshop mit Jessica Rona und Orm Finnendahl in Raum Z40

11 bis 13 Uhr Orm Finnendahl und Jessica Rona sprechen über die am vorigen Abend in der Kestnergesellschaft gehörten Stücke für Viola und Live-Elektronik.

14 bis 16 Uhr Jessica Rona spricht über instrumentaltechnische und interpretatorische Fragen neuester Musik für Viola. Dieser Workshop ist für Streicher besonders interessant.

Alle gekennzeichneten Konzerte finden in Kooperation mit Musik 21 Niedersachsen statt:

1. Juli 2010, 19:30 Uhr, Incontri in der Kestnergesellschaft, Eintritt 9 / 7,50 Euro (inkl. Ausstellungsbesuch vor der Veranstaltung)

Jessica Rona (Freiburg i. Br.) spielt Stücke für Viola mit und ohne Live-Elektronik.

Pierre Boulez Messagesquisse (1976 / 2000) in der Bearbeitung von Jessica Rona für Viola solo und Zuspielband
Johannes Schöllhorn: Musarion (1985-86) für Viola solo
Orm Finnendahl: Neues Werk (2010) für Viola und Elektronik
Iannis Xenakis: Embellie (1981) für Viola Solo
Michael Edwards: Tramontana (2002) for bad tempered viola and computer
Hye-Yeon Choi: Neues Werk (2010)

Jessica Rona wurde in Miami, USA, geboren. Sie studierte Viola bei Margaret Pardee (Juilliard School of Music, New York), Thomas Riebl (Mozarteum Salzburg) und Hatto Beyerle (HMTH). Anschließend absolvierte sie ein Ergänzungsstudium Aufführungspraxis Neue Musik unter der Leitung von Johannes Schöllhorn. Rona arbeitete mit bedeutenden Komponisten der Gegenwart zusammen, darunter Beat Furrer, Georg Friedrich Haas, Jürg Wyttenbach und Chaya Chernowin.

Alle gekennzeichneten Konzerte finden in Kooperation mit Musik 21 Niedersachsen statt:

28. Juni 2010, 17 Uhr (Raum Z 40) Workshop mit Norma Enns: Stimme in Neuer Musik

Norma Enns erläutert die Besonderheiten des Instruments Stimme in zeitgenössischer Musik und gibt praktische Beispiele zu Notation und Klang.

24. Juni 2010, 11 bis 13 Uhr Workshop mit Folkmar Hein (Berlin) in E60: Ranking - Werte - Zeit

Folkmar Hein, der langjährige Leiter des elektronischen Studios der TU Berlin, kommt mit einem kontroversen Thema nach Hannover, das zeigt, wie sich Nachdenken über Elektronik und Nachdenken über Gesellschaft verbinden können. Er schreibt zu seinem Vortrag:

"Im Laufe der letzten Jahre ist in Deutschland (und anderen europäischen Ländern) eine tiefgreifende Umorientierung in der Lehre zu beobachten, die viele Studenten und Lehrer verunsichert, vor allem durch überzogene Erwartungen an Evaluierungen und Rankings. Die Einschätzung von "Werten" in der künstlerischen Ausbildung war schon immer schwierig, aber nun soll alles durch Evaluierung messbar werden - ein großer Irrtum, dem ich entgegen trete. Ich zeige dies an historischen Beispielen (etwa an der Konstruktion des IDEAMA im ZKM Karlsruhe, an Wettbewerben der elektroakustischen Musik, wo stets das Wort "Reputation" missbraucht wird) sowie an meinen subjektiven Erfahrungen (Wandlung von Werteinschätzungen in der Zeit, die Kraft der Einbildung, die Macht von Industrie-Standards). - Im Laufe des Vortrages werde ich immer wieder meine "Internationale Dokumentation Elektroakustischer Musik" (www.emdoku.de) nutzen und erläutern."

19. Juni 2010, 11 Uhr Gespräch mit dem Komponisten Walter Zimmermann in Raum 130

Moderation: Sarah Nemtsov und Reynard Rott

Der Berliner Komponist Walter Zimmmermann im Gespräch über seine Musik, die Aufgabe des Interpreten in der Neuen Musik und seine Begegnungen mit den "Wüstenpflanzen" - den Komponisten Amerikas, darunter auch Morton Feldman.

18. Juni 2010, 14 Uhr Masterclass Walter Zimmermann in Raum Z40

Der Berliner Komponist Walter Zimmmermann erläutert in einem offenen Workshop seine Musik und diskutiert die neuen Stücke der Kompositionsstudenten der HMTH.

18. und 19. Juni 2010, jeweils 19:30 Uhr in der Plathnerstr. 35 "Lost Times and Future Hopes" - Konzerte zu Morton Feldman und Walter Zimmermann

"Die Zukunft einer Musik ist nicht in ihren Hilfsmitteln oder ihren Prozeduren zu finden, sondern allein in der Haltung. Man findet auch nicht seine eigene Haltung, denn die erbt man. Ich bin nicht autark. Ich bin eine Kompilation aller wichtigen Menschen in meinem Leben. Ich hatte einmal ein siebenstündiges Gespräch mit Boulez. Er weiss es nicht, aber dieses Gespräch hat mein Leben beeinflusst. Ich bewundere seine Haltung. Varèse Haltung. Wolpes Haltung. Cages Haltung. Ich habe einen Nachmittag mit Beckett verbracht, den ich nie vergessen werde. Nicht seine Arbeit, nicht seine Hingabe, nicht sein wunderbares Gesicht, sondern seine Haltung." Morton Feldman über Lost Times and Future Hopes - Musik. 

Morton Feldman (1926-1987) ist eine Ikone der Musik des 20. Jahrhunderts. Er schrieb einmal, dass sein musikalisches Hauptanliegen "die Aufrechterhaltung einer flachen Oberfläche mit einem Minimum an Kontrast" sei. In den letzten Jahren seines Lebens schrieb er eine Reihe langer Stücke, deren Berühmtestes das fünfstündige String Quartet II ist, und die eine in der Musikgeschichte beispiellose Konzentration und Stille ausdrücken. Mit "Lost Times and Future Hopes" soll eine Übersicht über die Arbeit dieses Künstlers gegeben werden. In zwei Konzerten wird Musik aus allen wichtigen Schaffensphasen Feldmans präsentiert, inklusive zweier seiner späten Werke, sowie Beispiele wichtiger europäischer Einflüsse auf sein Frühwerk, darunter Musik von Anton Webern, Edgar Varèse und Stefan Wolpe. Weiterhin freuen wir uns sehr, einige Stücke von Walter Zimmermann in Anwesenheit des Komponisten aufführen zu können. Kein anderer Komponist von Bedeutung wird so mit dem Werk Feldmans in Verbindung gebracht, wie Walter Zimmermann. Er lernte Feldmans Musik in jungen Jahren kennen, und wurde in seinem eigenen Schaffen durch eine enge persönliche Beziehung zu Feldman und durch dessen kompositorische Haltung inspiriert. Herr Zimmermann hat sich bereit erklärt, selbst einen Workshop zu geben, und dabei über seinen künstlerischen Werdegang und seine Erlebnisse mit Feldman zu sprechen. 

Leitung: Reynard Rott und Uwe Möckel

Konzert 1
Anton Webern: Quartett op. 22 (1928-30)
Morton Feldman: Projections II (1951)
Edgar Varese: Density 21.5 (1936)
Morton Feldman: Vertical Thoughts (1963)
Stefan Wolpe: Auschnitte aus Music for Any Instruments(1944-1949)
Morton Feldman: Three clarinets, Cello and Piano (1971)
Walter Zimmermann: The Missing Nail (2003/2004)
Pause
Morton Feldman: Three Voices (1982)

Konzert 2
Walter Zimmermann: Ephemer (1981)
Walter Zimmermann: Sala della Pazienzia (1987-1989)
Pause
Morton Feldman: Clarinet and String Quartet (1983)

Alle gekennzeichneten Konzerte finden in Kooperation mit Musik 21 Niedersachsen statt:

 

Alle Verantstaltungen vom 17. bis 21. Juni 2010 sind Teil des "Tages der Musik":

Zukünftig wird der Tag der Musik jeweils am 3. Sonntag im Juni stattfinden.

11. Juni 2010, 11 Uhr, Raum Z 40: Neue Musik im Iran heute

Die iranischen Komponisten Shahrokh Khajenouri, Arsalan Abedian und Reza Payami sprechen über zeitgenössische Musik im Iran und über die am vorigen Abend im Sprengel Museum gehörten Werke.

10. Juni 2010, 19:30 Uhr "Neue Musik jenseits der Vorhänge" im Sprengel Museum Hannover

Hannover meets Teheran

Neue Werke von Hye Yeon Choi, Jie Da, Vladimir Gorup, Julia Mihály und Sebastian Wendt. Dazu neue Werke von iranischen Komponisten: Arsalan Abedian, Reza Payami, Shahrokh Khajenouri. Es spielen Studierende der HMTH unter der Leitung von Snezana Nesic.

1. Juni 2010, 19:30 Uhr Isang Yun & Hannover School im Richard Jakoby Saal, Eintritt frei

"Koreanische traditionelle Musik" unter Leitung von Sngkn Kim, mit  Studenten der Seoul University und Studierenden der HMTH, Werke von u. a. Sukhi Kang: Nong* für Flöte und Klavier und Isang Yun: Gagok* für Stimme, Gitarre und Schlagzeug.

28. bis 30. Mai 2010, ab 17 Uhr bis Ende 5. Werkstatt Junger Komponisten in Raum Z40 und 315

Benjamin Lang, Leitung
Johannes Kalitzke, Gastkomponist

Programm (vorläufig)

28. Mai 2010: 17 Uhr Anreise, Treffen in Raum Z40
29. Mai 2010: ganztags Seminare in Z40 und 130
30. Mai 2010: 11 Uhr Neue Musik: IFF-Komponisten stellen sich vor!, im Richard Jakoby Saal der HMTH, in Zusammenarbeit mit dem Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) der HMTH.

Mit Kompositionen von u. a. Maximilian Guth, Ole Hübner, Alexander Vorontsov und Tamon Yashima.

Alle gekennzeichneten Konzerte finden in Kooperation mit Musik 21 Niedersachsen statt:

29. Mai 2010, 19:30 Uhr im Richard Jakoby Saal der HMTH Johannes Kalitzke leitet das Ensemble Neue Musik der HMTH, Eintritt 5 Euro

Werke von Alban Berg, York Höller und Beat Furrer

Hinrich Alpers, Klavier
Andrej Bielow, Violine
Johannes Kalitzke, Leitung

Telefonische Bestellung unter 0511 / 3100-333 (Anrufbeantworter)
oder per E-Mail unter: kartenvorverkauf@hmtm-hannover.de

Alle gekennzeichneten Konzerte finden in Kooperation mit Musik 21 Niedersachsen statt:

26. Mai 2010, 19:30 Uhr Abschlusskonzert des Meisterkurses von Salome Kammer zur Vokalmusik des 20. und 21. Jh. in der Platherstr. 35, Eintritt frei

Studierende der Liedklassen präsentieren Zeitgenössisches, Experimentelles, Unerhörtes von Weill bis Berio, von Schönberg bis Mundry, u. a. "Anagramm" von 2000 mit Denise Fischer, Sopran und Jia Jia, Klavier.

zur Person:
Salome Kammer wurde 1959 geboren; aufgewachsen ist sie in Frankfurt am Main. Sie studierte zunächst Violoncello, bevor sie sich entschloss, als Schauspielerin zu arbeiten.

Nach fünf Jahren im festen Engagement am Stadttheater Heidelberg ging sie nach München und übernahm in dem Filmepos Die zweite Heimat von Edgar Reitz die Rolle der Cello-Virtuosin Clarissa Lichtblau. Nach einer Reihe von Gastengagements an verschiedenen deutschen Theatern widmete sie sich immer intensiver ihrer Arbeit als Stimmsolistin im Bereich der Neuen Musik. Damit startete sie eine internationale Karriere, die sie in alle großen Musikzentren führte.
Salome Kammer arbeitet mit namhaften Ensembles wie Klangforum Wien, Ensemble Modern, Ensemble Intercontemporain und Ensemble Recherche zusammen. Zeitgenössische Musiktheaterproduktionen führten sie u. a. an die Staatsoper Stuttgart, die Pariser Oper und die Bayerische Staatsoper.
In enger Zusammenarbeit mit namhaften Komponisten – wie Helmut Lachenmann, Isabel Mundry, Wolfgang Rihm, Helmut Oehring, Bernhard Lang, Hans Zender, Jörg Widmann – hat Salome Kammer viele Werke der zeitgenössischen Musik zur Uraufführung gebracht. Ihre Interpretationen genießen hohes Ansehen wegen ihrer Bühnenwirksamkeit und zugleich höchster Musikalität.

 

25. und 26. Mai 2010, Beginn 16 bis 21 Uhr Symposium "Neue Musik in der Gesellschaft" in Raum 202, Eintritt frei

Wie viel neue Musik - wie viel zeitgenössische Kunst braucht eine Gesellschaft? Ist ihre Berechtigung von ihrer Breitenwirkung abhängig? Oder sind Nischen notwendige Experimentierorte, die in die Zukunft wirken?

Unter dem Druck von Sparmaßnahmen der Städte, Kommunen, des Landes wird erneut die Frage nach der Effizienz kultureller Etats gestellt. Infolgedessen laufen die Ausbildungsstätten Gefahr, zunehmend für den Markt zu "produzieren".  In der Hochschule für Musik und Theater Hannover werden Künstler, Pädagogen und kulturpolitisch Verantwortliche am 25. und 26. Mai 2010 über diese Themen diskutieren und Gedanken zu der Frage austauschen, wie in einer sich wandelnden Gesellschaft neue Musik ihre Notwendigkeit begründet und wie eine Ausbildungsstätte sich dazu verhalten sollte. Unter anderem werden am Beispiel Niedersachsens Entwicklungen und Projekte erörtert, bei denen in Schulprojekten, durch Singen oder in Kompositionskursen für Kinder und Jugendliche neue Musik vermittelt wird.

In zwei Blöcken soll das Podium untereinander und mit dem Publikum die Situation diskutieren und Anregungen für die weitere Entwicklung der neuen Musik in der HMTH geben. Am ersten Tag soll mehr die allgemeine Situation im Fokus stehen, während am zweiten Tag schwerpunktmäßig Erfahrungen und Perspektiven aus der Arbeit in Niedersachsen zur Sprache kommen sollen:

• 25. Mai 2010, 16 bis 18 und von 19 bis 21 Uhr (grundsätzliche Fragestellungen)
Helmut Lachenmann, Komponist und Ehrendoktor der HMTH
Richard Armbruster, NDR Redakteur „das neue werk"
Peter Becker, Musikpädagoge und ehem. Präsident der HMTH
Johannes Kalitzke, Komponist und Dirigent
Elisabeth Schweeger, Intendantin der Kunstfestspiele Herrenhausen
Michael Riessler, Komponist und Instrumentalist
Walter Nußbaum, Dirigent (u. a. Leiter der Schola Heidelberg, Forum Zeitpunkte der HMTH)
Salome Kammer, Sängerin

• 26. Mai 2010, 10 bis 14 Uhr (Situation in Niedersachsen und an der HMTH)
Lydia Grün, Musikreferentin des Landes Niedersachsen
Gabriele Heinen-Klajcic, Landtagsabgeordnete
Benjamin Lang, Komponist und Kompositionspädagoge
Stephan Meier, künstlerischer Leiter von Musik21 Niedersachsen
Martin Messmer, Komponist und Musiktheoretiker
Jan Philip Schulze, Pianist
Gudrun Schröfel, Dirigentin (u. a. Leiterin des Mädchenchors Hannover)
Darlén Bakke, Pianistin

Moderation: Eckhard Roelcke (Journalist) und Joachim Heintz (Incontri-Institut für neue Musik der HMTH).

Das Symposium wird unterstützt vom Forum Zeitpunkte der HMTH sowie der:

22. Mai 2010, 19:30 Uhr Neue Musik für Blechbläser in der Plathnerstr. 35, Eintritt frei

Studierende der Blechbläserabteilung (Klasse Prof. Markus Maskuniitty) spielen Werke der Neuen Musik, u. a. von Dusapin und Hillborg.

14. Mai 2010, ab 11 Uhr zwei Workshops mit Philip Samartzis (Melbourne, Australien) in Raum E60

11 Uhr Seeing and listening

The gallery space is becoming an increasingly popular site for the presentation of sound art. An ever-expanding assortment of technologies, procedures and concepts, has extended the possibilities for composition and presentation, of which the installation format appears to be the most appropriate. As a site of exhibition the gallery space possesses both distinct advantages and disadvantages for the sound artist. In particular, the qualities that define the contemporary art space and the critical relationship between context and content challenge the way sound art may be exhibited and experienced. In the context of Western culture’s privileging of sight and visuality, sound art presents a challenge where the ear, rather than the eye, provides the central mode of perception and evaluation. For audiences unfamiliar with the medium, this may forge effective new modes of communication and aesthetic appreciation. This lecture presents a series of concepts, procedures and strategies concerning the theory and practice of surround-sound installation that contribute towards resolving the schism between seeing and listening.

13:30 Uhr Antarctica: Human Intervention at the Edge of the World

This lecture will draw upon my recent activities in Eastern Antarctica where I was investigating the environmental, philosophical and poetic dimensions of Australia’s incursion into Antarctica and its subsequent effects upon the human condition. The lecture will present various recordings focusing on the effects of extreme climate and weather events upon the natural and built environment to demonstrate different modes of representation and articulation.

6. Mai 2010, 14 Uhr das Elektronische Studio lädt ein

Workshop mit Mesias Maiguashca, Friedrich Gauwerky und Eduardo Flores Abad

14 bis 16 Uhr in Raum Z40, Emmichplatz 1

über die Personen:
Friedrich Gauwerky wurde in Hamburg geboren. Sein Debüt gab er bereits im
Alter von zwölf Jahren, mit siebzehn erhielt er den Preis des Philharmonischen Orchesters Hamburg. Er besuchte die Celloklasse von Siegfried Palm, dessen Assistent er später wurde, und unterrichtete ab 1978 an der Musikhochschule Köln, daneben regelmäßig bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik. Gauwerky war erster Cellist des Frankfurter Ensemble Modern und des australischen Elision Ensemble. Weltweite Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker sowie als Solist mit Sinfonieorchestern, Rundfunk- und Fernsehproduktionen in Europa, den USA, in Asien und Australien. Lehrtätigkeit an verschiedenen Musikhochschulen, u. a. an der Musikhochschule Köln, der Royal Academy of Music London, der University of California und der University of Adelaide. Gauwerky ist keiner Schule oder Bewegung zuzurechnen. Als freier Geist kennt er keine nationalen Vorlieben und fühlt sich ebenso heimisch in England, China, Amerika oder Australien, wie in Köln, wo er lebt. Er möchte keinesfalls nur in die Schublade "New Complexity" gesteckt werden, obgleich er ein meisterhafter Interpret von Werken dieser Richtung ist. Sein umfangreiches Repertoire umfasst Werke der neuen und der neuesten Musik, aber auch des Barock, der klassischen und der romantischen Epoche: über Bach, Beethoven, Brahms bis Reger.

Mesias Maiguashca wurde am 24.12.1938 in Quito, Ecuador geboren. Musikalische Ausbildung am Conservatorio de Quito, der Eastman School of Music (Rochester, N.Y.), dem Instituto di Tella (Buenos Aires) und an der Kölner Musikhochschule. Produktionen im Studio für Elektronische Musik des WDR (Köln), im Centre Européen pour la Recherche Musicale (Metz), im IRCAM (Paris), im Acroe (Grenoble) und im ZKM (Karlsruhe). Lehrtätigkeit u. a. in Metz, Stuttgart, Karlsruhe, Basel, Sofía, Quito, Cuenca, Buenos Aires, Bogotá, Madrid, Barcelona, Györy Szombathely (Ungarn), Seoul (Korea). Aufführungen bei den wichtigsten europäischen Festivals. Ab 1990 Professor für Elektronische Musik an der Musikhochschule Freiburg bis der Pensionierung in 2004. 1998 gründete er mit Roland Breitenfeld das K.O. Studio Freiburg, eine private Initiative für experimentelle Musik. Seit 2008 im künstlerischen Beirat von GEMART (Group for Experimental Music and Media Arts) und Mitglied des GEMART-Ensemble. Lebt seit 1996 im Raum Freiburg.

Eduardo Flores Abad (Guayaquil, Ecuador) studierte Instrumentale Komposition an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. Nicolaus Huber und Elektronische Komposition am Institut für Computer und Elektronische Medien der Folkwang-Hochschule bei Ludger Brümmer. Seit 1995 ist Flores Abad als freischaffender Komponist, Medienkunstler und Programmierer tätig. Seine Werke wurden auf zahlreichen Konzerten in Europa (Deutschland, Frankreich, Italien, Türkei), Lateinamerika (Ecuador, Mexiko, Uruguay, Kuba, Bolivien) und USA aufgeführt. Neben diversen Seminaren und Vorträgen war Flores Abad außerdem Gastdozent für Komposition und Elektroakustische und Instrumentale Zeitgenössische Musiktechniken am Konservatorium der Staatlichen Universität Dokuz Eylül und freier Mitarbeiter beim Projekt „Master AudioDesign“ am Konservatorium der Ege Üniversitesi in Izmir, Türkei. 2007 erhielt er ein Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen. Heute liegt einer seiner Arbeitsschwerpunkte im Bereich „Musik und Neue Technologien“ sowie „Musik und Bewegte Visuelle Kunst". Seit 2008 ist künstlerischer Leiter von „Group for Experimental Music and Media Arts“. Weitere Informationen zum Workshop finden Sie im rechten Modul dieser Seite.

Das Konzert am 7. Mai 2010 wird um 19:30 Uhr im Kulturzentrum Faust stattfinden. Eintrittspreise und Anfahrt finden Sie hier.

17. April 2010, 11-13 Uhr und 15-17 Uhr Workshop mit Vinko Globokar in Raum 130

In Kooperation mit der Hannoverschen Gesellschaft für Neue Musik.

11 bis 13 Uhr Komponieren in verschiedenen Feldern
Vinko Globokar analysiert seine Kompositionen aus verschiedenen Zeiten und stellt sie an Beispielen vor. Anschließend findet eine Diskussion statt.

15 bis 17 Uhr Aufgaben der Interpretation
Vinko Globokar diskutiert aus seiner langjährigen Praxis heraus die neuen Aufgaben, die dem zeitgenössischen Interpreten gestellt sind.

zur Person:
Globokar komponiert Werke für Orchester, für kammermusikalische Besetzung und Chormusik. Neben seinen außerordentlichen Fähigkeiten als Posaunist, die viele zeitgenössische Komponisten beeinflussten (er spielte Uraufführungen von Werken von Luciano Berio, Mauricio Kagel, Karlheinz Stockhausen, René Leibowitz und Louis Andriessen), ist er auch ein Theoretiker der Avantgarde. Er unterrichtete Komposition an verschiedenen Instituten und Universitäten in Europa und den USA. Gleichzeitig gilt er als führender Posaunist der zeitgenössischen Musik. Von 1983 bis 1999 war Globokar Professor für Kammermusik an der Scuola di musica di Fiesole in Florenz. Die Originalität von Globokars Schaffen liegt zum einen in seiner Doppelrolle als Komponist und Interpret - der Komponist wird vom Interpreten zu klanglichen und spieltechnischen Neuerungen angeregt oder auf psychologische Fragestellungen, die Verhaltensweisen der Musiker betreffen, aufmerksam gemacht. Weitere Informationen zu seinem Workshop finden Sie im rechten Modul dieser Seite.

13. April 2010, 14 Uhr François Bayle bei Incontri

Workshop mit einem der Pioniere der akusmatischen elektroakustischen Musik von 14 bis 18 Uhr in Raum Z40, Emmichplatz 1. Weitere Informationen finden Sie hier.

11. April 2010, 11 Uhr Kammer-Lied in der Orangerie Herrenhausen, Eintritt 14 / 7 Euro (Platzgruppe II), 20 Euro (Platzgruppe I), zzgl. 10% VVG

Frühlingskonzerte

Wunderbare Klangwelten, heutiges Denken und Fühlen, Experimente für morgen: Wie der Frühling alles neu macht, lässt Musik heute lebender Komponisten Aufbruch erleben, an Erinnerungen anknüpfen, Unerhörtes ahnen. Jede Veranstaltung stellt einen besonderen Gast (neu) vor.

zum Programm:
Arnold Schönberg: aus den „Brettl-Liedern“ (Berlin 1901)
Luciano Berio: „Sequenza III“ (1966)
Isabel Mundry: „Anagramm“ (UA Expo Hannover 2000)
Wiliam Bolcom: „Cabaret Songs“ (1977–85)
Arnold Schönberg: „Pierrot lunaire“ op. 21 (1912)

Salome Kammer
, Stimme
Hannoversches Solistenensemble:
Jan Philip Schulze, Piano
Vukan Milin, Flöte
Uwe Möckel, Klarinette
Elisabeth Kufferath, Violine und Viola
Reynard Rott, Violoncello

Das Programm bietet einen exemplarischen Querschnitt der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts in der unnachahmlichen Präsentation von Salome Kammer.
Das Konzert ist der Auftakt von Salome Kammers Meisterkurs zu zeitgenössischer Vokalmusik an der HMTH. Abschluss dieses Kurses wird ein Abend am 26. Mai 2010 in der Plathnerstraße 35 sein.

Frühlingskonzerte Musik 21 in Herrenhausen
Eintritt: 14,- / 7,- € (Platzgruppe II), 20,- € (Platzgruppe I), zzgl. 10% VVG

Angebot 4 FÜR 3: 4 KONZERTE ERLEBEN, 3 BEZAHLEN
21.3., 11.4. (11 Uhr), 18.4., 2.5.2010

Platzgruppe II: 42,- statt 56,- € / erm. 21,- statt 28,- €
Platzgruppe I: 60,- statt 80,- €, zzgl. 10% VVG
Erhältlich: Vorverkaufskasse im Künstlerhaus
Sophienstr. 2, 30159 Hannover, Tel.: 0511 / 168 412 22, 

Öffnungszeiten: montags bis freitags 12 bis 18 Uhr
Onlinebestellung: vorverkauf@vvk-kuenstlerhaus.info

Alle gekennzeichneten Konzerte finden in Kooperation mit Musik 21 Niedersachsen statt:

12. bis 14. Februar 2010, Incontri auf dem Symposium Kompositionspädagogik in Osnabrück

Auf Einladung der Fachhochschule Osnabrück und der Jeunesses Musicales Deutschland berichteten David Borges und Joachim Heintz auf dem ersten bundesweiten Kongress zur Kompositionspädagogik über ihre Erfahrungen: 
Elektronische Komposition mit Jugendlichen / Ein Projekt im Kunstraum Tosterglope. Eine umfassende Dokumentation des Symposions finden Sie hier.

11. Februar 2010, 16:30 Uhr Forum Neue Kammermusik X in der Plathnerstr. 35, Eintritt frei

Werke von Morton Feldman, Yuji Takahashi, György Kurtág, Vladimir Gorup, Hye-Yeon Choi und Mauricio Kagel

Studierende der HMTH
Leitung: Snezana Nesic

5. Februar 2010, 19:30 Uhr Diplomkonzert im Ballhof Zwei (Altstadt), Eintritt 5 Euro

Portraitkonzert "Kiste" der Komponistin Yaeko Asano, mit dem Ensemble Magenta, im Rahmen des Konzertexamens Soloklasse Komposition.  Kartenvorverkauf über das Staatstheater Hannover.

Programm

1. La Piazza für Bariton, Bassklarinette und Klavier (Yaeko Asano)
2. Wespe für Stimme solo (Enno Poppe)
3. Di Luglio für Mezzosopran und Schlagzeug (Yaeko Asano)
4. Les sept crimes d´amour pour voix, clarinette et percussions (George Aperghis)
5. Holz für Klarinette solo (Enno Poppe)
6. L´allegria für Sopran und Klavier (Yaeko Asano)
7. Kiste für 5 Musiker (Yaeko Asano)

Innenwelten, Unterwelten im Deutschlandradio Kultur und dem kulturradio vom rbb, Beginn 20:03 Uhr

Ultraschall - Das Festival für neue Musik vom 22. bis 31. Januar 2010 in Berlin, verschiedene Orte

Das Ultraschall-Festival, veranstaltet vom kulturradio des rbb und Deutschlandradio Kultur, gibt nunmehr zum 12. Mal spannende Einblicke in die Musik der Gegenwart. Mit zwei Berliner Komponisten, die die Musik in den letzen 50 Jahren entscheidend mitgeprägt haben, feiern wir im Jahr 2010 ihren 80. Geburtstag: Dieter Schnebel und Paul-Heinz Dittrich. Ihre musikalische Handschrift weist weit über das eigene Schaffen hinaus. Festivalbroschüre und weitere Informationen finden Sie hier.

18. und 19. Januar 2010, jeweils 11 Uhr in Raum Z 40

Meisterkurs Komposition mit Dr. Charlotte Seither (Bonn / Rom): am Montag, 18.1. berichtet Charlotte Seither über ihre Werke und "Aufspalten als Prozess". Am Dienstag, 19.1. über "Wie man die Stille besiegt", zur musikalischen Rhetorik von Salvatore Sciarrino. Einzelstunden nach Absprache. Der Meisterkurs ist öffentlich.

 

"zuHören in Winsen - (Ver)Kauf(te) Musik" am 26. November 2010

ExTempore - Musikalische Improvisation in zeitgenössischem Jazz, Elektronik und Free Music vom 28. bis 31. Oktober 2010

"Neue Musik jenseits der Vorhänge" im Sprengel Museum am 10. Juni 2010

Zuletzt bearbeitet: 19.04.2016

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